Potsdam – Katjes Bonbonfabrik
Mit ihrer Zuverlässigkeit "versüßt" Technik von Kieback&Peter den Betrieb der Anlagen in der neuen Bonbonfabrik in Potsdam.
Der Süßwarenhersteller Katjes hat in den Bau seiner neuen Bonbonfabrik in Potsdam 12 Millionen Euro investiert. Die Bauzeit betrug nur sieben Monate.
Das als "gläserne Fabrik" konzipierte Gebäude liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Lokomotivenwerkes. Nachbarn sind der Filmpark Babelsberg und das Exploratium, ein wissenschaftliches Mitmach-Museum, das sich vor allem an Kinder wendet. Besucher können von einem gläsernen Gang im Obergeschoss den Herstellungsprozess mitverfolgen.
Im September 2006 wurde mit der Produktion begonnen. 110 Mitarbeiter stellen im Dreischicht-Betrieb jährlich 32 Millionen Tüten mit Süßigkeiten her, etwa neun Tonnen pro Tag. Damit ist Katjes Potsdam das drittgrößte Bonbonwerk Deutschlands.
Die Haustechnik wurde vom Ingenieurbüro RI-Plan, Berlin, geplant. Im Auftrag der Potsdamer Firmen ST-Gebäudetechnik und HVT installierte Kieback&Peter das Automationssystem DDC3000. Eine große Herausforderung war die sehr kurze Bauzeit.
Die Automationsstationen regeln und steuern alle Klimaanlagen und das Heizungssystem. Messwertgeber aus dem Hause Kieback&Peter erfassen die Ist-Werte vor Ort und leiten diese an die Automationsstationen weiter, die sie in entsprechende Regelbefehle umsetzen und an die Aktoren (Regelventile) weiterleiten. Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten des DDC3000-Systems war die Forderung des Kunden nach hoher Zuverlässigkeit der Anlage.
Mit dem DDC3000-System konnte Kieback&Peter hier ein "Bonbon" liefern.
Niederlassung Berlin/Brandenburg
Zurück


