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Raumautomation
Raumautomation
  • Raumautomation sorgt für gesunde Umgebung und Komfort
  • Raumautomation sichert stabile Umgebungsbedingungen
  • Raumautomation spart effizient Energie
  • Kieback&Peter Raumautomation ist nahtlos in Gebäudeautomation integriert

Raumautomation

Raumautomation ist der Teil der Gebäudeautomation, der die Geräte und Systeme in Räumen zu einem integrierten System zusammenfasst. Dieses können Einzelräume sein – dann spricht man auch von Einzelraumregelung – oder bei größeren Räumen auch Zonen – dann spricht man von Zonenregelung. In die Raumautomation können Anlagen wie Heizung, Klimatisierung, Beleuchtung, Sonnenschutz, Fenster, Präsenzmelder u. a. integriert werden.

Kieback&Peter verfügt mit dem technolon-System und dem technoLink-System über zwei abgestimmte Raumautomationslösungen, die sich, wie auch weitere Produkte wie zum Bespiel Kleinstellantriebe, nahtlos in die Gebäudeautomation integrieren. Kieback&Peter verfügt darüber hinaus über Erfahrung und Kompetenz in Systemintegration und Raumautomation, auch in Spezialgebieten wie Laboratorien oder Museen.

Vorteile der Raumautomation: Komfort, Effizienz, Flexibilität

Ob sich ein Mensch in einem Gebäude wohl fühlt, hängt wesentlich davon ab, ob er die Umgebungsbedingungen als angenehm empfindet. Raumautomation sorgt in Büros, Klassenräumen, Hotelzimmern, Ladenlokalen usw. für Komfort und optimale Raumbedingungen entsprechend der Anforderungen der Nutzer und der Nutzung. Raumautomation wird auch für Laboratorien oder in Museen eingesetzt. Hier sichert sie die stabilen Umgebungsbedingungen, die durch die Nutzung gefordert werden.

Raumautomation ist aber auch ein wichtiger Faktor, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern. Hier dient die Raumautomation dazu, die Nutzung von Energie möglichst genau an den wirklichen Bedarf anzupassen. Das Ziel ist, Verschwendung zu vermeiden. Konkret: Es wird nur dann und nur solange Energie für Heizung, Klimatisierung und Beleuchtung zur Verfügung gestellt, wie diese durch den Nutzer und die Nutzung wirklich benötigt wird.

In vielen Gebäuden wird heute erwartet, dass sie sich den wechselnden Anforderungen unterschiedlicher Nutzer anpassen. Ein Raumautomationssystem ist in der Lage, Änderungen der Flächenaufteilung und -nutzung zu begleiten, ohne dass Umverdrahtungen erforderlich werden. Raumautomation bietet damit hohe Flexibilität

Gewerkeübergreifende Integration

Voraussetzung für effiziente Raumautomation ist die Gewerke übergreifende Integration der Gebäudetechnischen Anlagen in ein Automationssystem. Das Automationssystem ermöglicht es innerhalb der Räume Gewerke übergreifende Automationsfunktionen und -aufgaben auszuführen. Das Automationssystem nutzt die Daten von Sensoren wie Temperatur- und Feuchtefühlern, Helligkeitssensoren, Anwesenheitssensoren u. a. und sorgt für die abgestimmte Regelung von Aktoren wie Heizungsventilen, Lichtschaltern, Dimmern, Jalousiemotoren u. a.

Raumfunktionen

Das intelligente Zusammenspiel der Anlagen innerhalb der Raumautomation lässt sich in Raumfunktionen beschreiben.

Allgemeine Funktionen sind zum Beispiel Zeitprogramme oder Präsenzerkennung, d. h. die Anpassung der Raumfunktionen die erwartete oder konkrete Nutzung.

Funktionen für Beleuchtung und Blendschutz sind zum Beispiel die Dimmung der Beleuchtung entsprechend dem zur Verfügung stehenden Tageslichtes, die nur temporäre Beleuchtung bei Präsenzerkennung und die Optimierung des Blendschutzes, mit dem Ziel, möglichst viel Tageslicht zu nutzen ohne durch Blendung beeinträchtigt zu werden.

Funktionen für die Raumklimaregelung sind zum Beispiel die Fensterüberwachung, die dafür sorgt, dass Heizung und Kühlung bei geöffnetem Fenster sofort abgeschaltet werden oder die Thermoautomatik, bei der die Jalousien in unbenutzten Räumen so gesteuert werden, dass sie im Winter das Sonnenlicht zur Unterstützung der Heizung nutzen und im Sommer durch Verschattung die Kühllasten verringern.

Energieeinsparung durch Raumautomation

Kühlen oder Heizen bei offenem Fenster, eingeschaltete Beleuchtung bei ausreichendem Tageslicht, beheizte aber ungenutzte Räume bedeuten Energieverschwendung. Raumautomation verhindert diese Verschwendung. Durch Raumautomation kann der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent verringert werden. Der gewünschte Komfort in belegten Räumen ist dabei gesichert.

Die Energiebedarfsdaten der Raumautomation werden auch für die Steuerung der Primäranlagen wie Kessel, Kälteanlagen etc. genutzt. Die Energiebereitstellung kann optimiert und genau an den Bedarf angepasst werden. Auch das spart Energie und verbessert die Energieeffizienz.

Gebäudemanagement-Systeme können die Daten der Raumautomation für Analysen, für weitere Optimierungen, für Auswertungen und auch für genaue Abrechnungen nutzen.

Raumautomation von Kieback&Peter: technolon, technoLink, Kleinstellantriebe

Das technolon-System von Kieback&Peter basiert auf der LON-Technologie. Mit LON können verschiedene Gewerke und Produkte verschiedener Hersteller Gewerke übergreifend in ein Netzwerk integriert werden und miteinander kommunizieren. Bei der LON-Technologie sind die Raumautomationsfunktionen durch so genannte LonMark-Profile definiert. Das vereinfacht ihre Umsetzung.

Auch Funk kann in der Raumautomation eingesetzt werden. Das technoLink-System nutzt die drahtlose EnOcean-Funktechnologie. technoLink braucht weder zur Kommunikation noch zur Energieversorgung eine Verkabelung. technoLink ist deshalb eine ideale Lösung dort, wo Kabel stören, wo eine nachträgliche Verkabelung zu aufwendig ist oder wo höchste Flexibilität gefordert wird.

Der Kleinstellantrieb MD15 mit den Zonenventilen RZ, RWZ ergänzt Raumautomationssysteme durch hohe Regelgüte bei der energieeffizienten Raumregelung.




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