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Übersicht über das DDC3000-System

Gebäudeautomationssystem DDC3000

Das Gebäudeautomationssystem DDC3000 ist ein Regel- und Steuerungssystem für die Messung, Regelung, Steuerung, Optimierung und Überwachung betriebstechnischer Anlagen (BTA). Es ist auf 32-Bit-Prozessorbasis aufgebaut und arbeitet nach dem Prinzip der räumlich verteilten Intelligenz.

Komponenten, Module (Hardware)

Das Automationssystem DDC3000 besteht aus Automationsstationen (DDC3000-Zentralen), Ein-, Ausgabe- und Bedien-Modulen am Schaltschrankbus SBM (SchaltschrankBusModule), Ein- und Ausgabe-Modulen am Feldbus FBM (FeldBusModule), Raum-Reglern am Feldbus FBR (FeldBusReglern) und Modulen für die lokale Vorrangbedienung FSM (FrontSchaltModule).

Bussysteme

Die Automationsstationen DDC3000 kommunizieren über einen Zentralenbus, an den bis zu 99 Automationsstationen DDC3000 installiert werden können. Die Kommunikation zur Feldebene erfolgt wahlweise über:

  • Schaltschrankbus für den Anschluss von 16 Modulen SBM (Ein- und Ausgabemodule, Bedien-Module, Gateway-Module).
  • Feldbus für den Anschluss von 63 Modulen FBM (Ein-/Ausgabe-Module) und/oder Controller FBR und/oder Raumbedien-Module. Der Anschluss kann kombiniert erfolgen.
  • Kx-Bus für den Anschluss von 16 DDC-Kreiskassetten.

Programme (Software)

Die Grundfunktionen des Automationssystems DDC3000 sind strukturiert in:

  • Grundprogramme in Form von Regelfunktionen für Heizungs- Lüftungs- und Festwertregelungen, einschließlich Steuerlogik.
  • Meldemanagement mit Störmeldespeichern für Meldungen aus den betriebstechnischen Anlagen (BTA) und Systemmeldungen.
  • Softwaremenüs, wie Kaskade, Optimierung, Wärmemengenberechnung, Zeitprogramme, Grenzwerte usw., welche die Grundfunktionen ergänzen.

Bedienung

Die Bedienung erfolgt an der Automationsstation mit Tastatur und LCD-Display im Dialog mit Klartexten. Die Bedienung des gesamten Automationssystems DDC3000 ist von jeder angeschlossenen Automationsstation DDC3000 (Remote Control) ohne Zusatzgeräte möglich.

Die Bedien-Module SBM haben parametrierbare Schalter/Taster und LEDs. Die Kreiskassetten haben Betriebsartenschalter und LEDs.

Schnittstellen

Über die RS232-Schnittstelle erfolgt der direkte Anschluss an die GLT-Leitzentrale des Gebäudemanagements. Für entfernte GLT-Leitzentralen erfolgt die Datenfernübertragung per Modem über das Telefonnetz.

Die Integration bzw. Anbindung anderer Automationssysteme erfolgt auf der Automationsebene über Automationsstationen DDC3500 am Zentralenbus, auf der Feldebene über Gateway-Module SBM50, SBM51, SBM52 am Schaltschrankbus.

 

Ausführliche technische Informationen finden Sie im PDF oben rechts auf dieser Seite.




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