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Wir unterstützen die neue Ausstellung im Deutschen Technikmuseum „Das Netz. Menschen, Daten, Kabelströme“ mit zwei Exponaten.

„Smart Home” erleben im Deutschen Technikmuseum

Wie intelligente Gebäudetechnik aussieht und funktioniert, erfahren Besucher der neuen Dauerausstellung „Das Netz. Menschen, Daten, Kabelströme“ im Deutschen Technikmuseum Berlin. Wir unterstützen die Ausstellung mit zwei Exponaten aus dem Bereich Gebäudeautomation. Das System en:key und der Kleinstellantrieb MD15-FTL veranschaulichen, wie vernetzte Einzelraumregulierung automatisch den Wohnkomfort erhöht und Energie spart.

Die Welt wird immer virtueller und komplexer. „Vernetzung“ ist im Alltag ein populäres Schlagwort. Aber: Was sich konkret dahinter verbirgt, ist oft nicht greifbar. In der neuen Dauerausstellung des Deutschen Technikmuseums wird das Thema zum praktischen Erlebnis: Auf 1600 Quadratmetern werden für die Besucher ab dem 9. September Technik, Anwendungen und Auswirkungen von Informations- und Kommunikationsnetzen sichtbar.

Der Austausch von Daten birgt Chancen und Risiken – vieles ist in der Praxis schwer nachvollziehbar: Zum Beispiel wie im „Smart Home“ der gesamte Haushalt miteinander vernetzt wird. Diesem Thema widmet sich der Ausstellungsbereich „Home. Das vernetzte Zuhause“. Dort sind auch die Geräte von Kieback&Peter ausgestellt – das System en:key und der Kleinstellantrieb MD15-FTL. Ihre Funktionsweise wird in der Ausstellung genau erklärt, zum Teil mithilfe von Audiotexten. Manche Geräte können die Besucher anfassen und so grüne Zukunftstechnologien hautnah erleben.

en:key – Energiesparen ohne aufwändige Baumaßnahmen

Ein Beispiel für moderne Gebäudetechnik liefert in der Ausstellung das System en:key. Das zweiteilige Set besteht aus einem Raumsensor und einem funkgesteuerten Ventilregler. en:key registriert, wenn sich eine Person im Raum aufhält und stellt die Lieblingstemperatur des Nutzers automatisch ein. Ist längere Zeit niemand anwesend, senkt en:key die Temperatur ab. Das System lernt kontinuierlich und erstellt ein individuelles Benutzerprofil. Durch die automatische Temperaturabsenkung spart en:key bis zu 20 Prozent Heizenergie. Das reduziert die Nebenkosten und ist ein effizienter Beitrag zum Klimaschutz. Im Gegensatz zur umstrittenen Dämmung ist en:key eine Energiesparmaßnahme, die sich schnell und einfach umsetzen lässt.

Besucher der Ausstellung werden feststellen, dass en:key weder Batterie noch Kabel benötigt. Denn der en:key Raumsensor wird über eine integrierte Solarzelle mit Strom versorgt. Und der en:key Ventilregler gewinnt seine Energie aus der Temperaturdifferenz zwischen Heizkörper und Raumluft. Raumsensor und Ventilregler kommunizieren per Funk miteinander. Dafür wird der Funkstandard EnOcean genutzt. Dieser hat Studien zufolge eine geringere Strahlung als ein herkömmlicher Lichtschalter. Und auch beim Datenschutz ist en:key mit dem Datenschutz-Gütesiegel auf der sicheren Seite.

MD15-FTL: Intelligente Gebäudetechnik zum Anfassen

Wie klein und handlich diese Technik ist, können die Besucher auch mit ihren Händen überprüfen. Wo sonst das normale Thermostat sitzt, ist an einem Heizkörper der Kleinstellantrieb MD15-FTL montiert – auf den ersten Blick nur eine kleine, feste weiße Box. Doch der Audiotext erklärt den Zuhörern, dass sich hinter der Box ein motorischer Stellantrieb, ein Regler sowie ein Messwertgeber verbergen. Außerdem erfahren die Besucher, dass der MD15-FTL über Funk mit anderen Geräten kommuniziert. Er kann zum Beispiel Daten mit einem sensorgestützten Fenstergriff austauschen und die Heizung vorrübergehend abdrehen, wenn das Fenster geöffnet ist.

Auch hier macht die EnOcean-Technologie jedes Kabel überflüssig. Der MD15- FTL kann je nach Bedarf als einfacher Raumregler oder als Stellantrieb in umfangreichen Automationssystemen eingesetzt werden – von der kleinen Wohnung bis hin zu großen Gebäudekomplexen.

Kieback&Peter im Technikmuseum: Effizienzlösungen „Made in Berlin“

en:key und MD15-FTL repräsentieren im Deutschen Technikmuseum nur eine kleine Auswahl unserer Lösungen, die weltweit im Einsatz sind: Unsere Technologien werden in vielen Großbauten eingesetzt und sorgen dort für Komfort und Effizienz – in Berlin etwa im Bikini-Haus und im Reichstag. Weltweit zum Beispiel im Pariser Flughafen oder in Werken von Airbus und Volkswagen. Spezialisierte Ingenieure und Entwickler sowie erfahrene Projektleiter erarbeiten für jeden Kunden individuelle Lösungen, setzen diese in die Praxis um und unterstützen im Anschluss bei der Optimierung und Wartung.

 

Informationen zur Ausstellung:
Die Dauerausstellung "Das Netz. Menschen, Daten, Kabelströme" im Deutschen Technikmuseum ist ab dem 9. September 2015 geöffnet.

Deutsches Technikmuseum
Eingang Ladestraße
Zugang über Möckernstr. 26
10963 Berlin






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