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Smarte Effizienz-Lösungen für gewerbliche Gebäude

Smarte Effizienzlösungen von Kieback&Peter bei EADS Space Transportation in Bremen

Die wichtigsten Vorgaben für gewerbliche Gebäude

Energieeinsparverordnung (EnEV)
Die wichtigsten EnEV-Vorgaben für gewerbliche Gebäude sind:

  • Austauschpflicht von Konstanttemperaturkesseln, die älter als 30 Jahre sind
  • Nachträgliche Dämmung der obersten Geschossdecken
  • Inspektionspflicht für Klima- und Lüftungsanlagen
  • Aushangpflicht für Energieausweise
  • Seit 2016 strengere Auflagen für Neubauten: Primärenergiebedarf um weitere 25 % gesenkt, Dämmstandard um 20 % erhöht
  • Ab 2021 ist Niedrigstenergiegebäudestandard für Neubauten Pflicht.
  • Mehr Infos auf der Website des Bundesumweltministeriums.


Energieeffizienzstrategie Gebäude (ESG)
Um einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen, fordert die ESG:

  • Verpflichtender Einsatz erneuerbarer Energien zur Deckung des Wärme- und Kältebedarfs von Neubauten
  • Bis Ende 2018 Definition des Niedrigstenergiegebäudestandards (verpflichtend ab 2021)
  • Mehr Infos auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums.


Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)

Das EDL-G verpflichtet alle großen Unternehmen ein Energiemanagement-System nach DIN EN ISO 50001 oder ein Umweltmanagement-System nach EMAS einzuführen. Betroffen sind alle Organisationen mit mehr als 250 Angestellten oder mindestens 50 Mio. € Jahresumsatz und 43 Mio. € Bilanzsumme. Mehr Infos auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums.

Bauherren, Planer und Betreiber von gewerblichen Gebäuden geraten zunehmend unter Druck: Einerseits sind sie gezwungen, immer mehr Effizienz- und Umweltvorgaben zu beachten. Andererseits müssen sie die Kosten ihre Projekts im Rahmen halten und jeden zusätzlichen Aufwand vor internen oder externen Auftraggebern rechtfertigen. Dies gilt sowohl für Neubauten als auch für Projekte im Bestand. Informieren Sie sich über die wichtigsten Anforderungen und Fördermöglichkeiten. Lernen Sie unsere maßgeschneiderten Effizienz-Lösungen und ihre Vorteile kennen.

Effizienz-Lösungen von Kieback&Peter

Die Debatte über Gebäude-Effizienz kreist meist um die Gebäudehülle und moderne Anlagen wie Brennwertkessel. Dort sind die Möglichkeiten aber oft schon ausgereizt oder Investitionen sehr kostspielig. Großes Potenzial hat hingegen die Gebäudeautomation, die wir mit relativ geringen Kosten in Neubau und Bestand integrieren. Mit den folgenden Effizienz-Lösungen senken wir den Primärenergiebedarf eines Gebäudes im Schnitt um ca. 20 Prozent:


Optimierung der Heizungsanlage

Optimierung der Heizungsanlage mit Kieback&Peter

Heizen Sie für draußen? Gerade in gewerblichen Gebäuden wie großen Bürokomplexen denkt kaum einer daran, die Heizung abzudrehen. Das ist auch nicht nötig: Smarte Technik erkennt, wenn ein Raum nicht genutzt wird und senkt die Temperatur automatisch ab. Das spart viel Energie – in Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich rund 35 Prozent bei Heizung und Pumpe. Für diese smarte Heizungsoptimerung gibt es großzügige Fördermittel, zum Beispiel vom BAFA.

Produkte

Der hydraulische Abgleich zählt zu den effizientesten Maßnahmen im Bestand. Betreiber sparen dadurch 10-15 % Energie für Heizung und Pumpe. Die Kombi-Ventile RQ vereinen Thermostatventil mit automatischem Durchflussregler in einem Bauteil und erleichtern so den dynamischen hydraulischen Abgleich. Sie machen einen gesonderten Differenzdruckregler überflüssig und ersparen dem Fachmann aufwändiges Berechnen, Einstellen und Nachregulieren.  


en:key besteht aus einem intelligenten Raumsensor und einem Ventilregler. Der Sensor erkennt, wenn sich keine Person im Raum aufhält und gibt per Funk ein Signal an den Regler, um die Temperatur zu senken. Das spart im Schnitt 20 Prozent Heizenergie. en:key erstellt ein Nutzungsprofil des Raums und bringt diesen pünktlich zu den Nutzungszeiten auf die Wunschtemperatur. Das System arbeitet energieautark – ohne Batterie und Kabel.

 

Fördermöglichkeiten

Für die Optimierung der Heizungsanlage mit Effizienz-Lösungen von Kieback&Peter gibt es folgende Fördermöglichkeiten:

BAFA-Zuschuss
Förderprogramm Heizungsoptimierung

  • Bis zu 30 % Investitionszuschuss, maximal 25.000 €
  • Zuschuss für: MSR-Technik, User-Interfaces, voreinstellbare Thermostatventile, Volumenstrom- und Einzelraumregelung
  • Voraussetzung: Anlage ist älter als 2 Jahre, hydraulischer Abgleich oder Pumpentausch wird durchgeführt.
  • Gilt für Wohngebäude und Nichtwohngebäude. Weitere Infos auf der Website des BAFA.

 

Für Nichtwohngebäude
KfW Kredit 276 „Energieeffizient bauen und sanieren"

  • Ab 1 % effektivem Zinssatz
  • Bis 50 Euro Tilgungszuschuss pro m2 für Einzelmaßnahmen
  • Voraussetzung: Technisches Energiemanagement und Messstellenkonzept werden implementiert und erreichen mindestens Gebäudeautomationsklasse B (nach DIN V 18599).


Für Wohngebäude
KfW Kredit 152 „Energieeffizient Sanieren“

  • Ab 0,75 % effektivem Jahreszins
  • Bis 3.750 Euro Tilgungszuschuss je Wohneinheit
  • Voraussetzung: Heizung ist älter als 2 Jahre und Durchführung eines hydraulischen Abgleichs
  • Mehr Infos auf der Website der KfW.


Bei Einsatz von en:key dürfen pauschal 5 % vom Heizwärmebedarf abgezogen werden!

Referenzen

Die Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG hat es sich zur Aufgabe gemacht, komfortablen Wohnraum zu angemessenen Preisen zu schaffen. Der technische Fortschritt und die Ansprüche der Mieter an neuzeitliches Wohnen erfordern, Wohnungen zu modernisieren und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken. Dazu wurden einzelne Gebäude mit der en:key Einzelraumregelung von Kieback&Peter ausgestattet. Auf Wohnungsebene sparen Mieter so bis zu 30 Prozent Heizenergie.



Energie- und Gebäudemanagement

Energie- und Gebäudemanagement Lösungen von Kieback&Peter

Gebäude verbrauchen fast 40 Prozent der Energie in Deutschland. Diese Energie wird nicht immer effizient genutzt. Mithilfe von Software und Messtechnik lassen sich die Energieverbräuche systematisch erfassen. Einsparpotentiale können so leicht identifiziert und mittels Gebäudeleittechnik direkt realisiert werden.

Produkte


Qanteon:
Die erste Software, die Gebäudeleittechnik und Energiemanagement verbindet. Responsive Design und verschiedene Anlagen-Darstellungen von DIN bis zu 3D bringen Spaß in der Bedienung.

 

 


SM202:
Das Software-Modul macht die Erfassung, Speicherung, Auswertung und Überwachung von Energie- und Medienverbräuchen einfach und sicher. Mit dem integrierten Berichts-Generator lassen sich Berichte für jede einzelne Kostenstelle erstellen.

 

 

Fördermöglichkeiten

Bei Einsatz eines Energie- und Gebäudemanagementsystems gibt es folgende Fördermöglichkeiten:

BAFA-Zuschuss:

  • Software, Schulung, Inbetriebnahme etc. wird mit 20 % der Investitionssumme bezuschusst (max. 4.000 Euro).
  • Voraussetzung: Unternehmen nimmt weder Spitzenausgleich noch besondere Ausgleichsregelung in Anspruch.
  • Mehr Infos auf der Website des BAFA.


KfW Kredit 276 „Energieeffizient bauen und sanieren“:

  • Ab 1 % effektivem Zinssatz
  • Bis 50 Euro Tilgungszuschuss pro m2 für Einzelmaßnahmen
  • Voraussetzung: Technisches Energiemanagement und Messstellenkonzept werden implementiert und erreichen mindestens Gebäudeautomationsklasse B (nach DIN V 18599).
  • Mehr Infos auf der Website der KfW.

Referenzen

Die Software „Energiemanagement“ von Kieback&Peter unterstützt die Tehalit GmbH bei der Umsetzung ihres nach ISO 50001 zertifizierten Energiemanagements. Das international tätige Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Elektro-Installations-Systeme. Beim Betrieb der firmeneigenen Gebäude setzt das Unternehmen auf Qualität von Kieback&Peter.


Optimierung der Lüftungsanlage

Optimierung der Lüftungsanlage mit Kieback&Peter

Zieht's im Nacken? Trockene Augen? Das kann an unangenehmer Zugluft liegen. Durch eine bedarfsgeführte Lüftung mit ungerichteter Luftströmung lassen sich Komfort-Probleme einfach und kostengünstig lösen. Zudem verbessert sich die Luftqualität und die Stromkosten können um mehr als 50 % gesenkt werden.

Produkte

Betreiber, die ihre alte Lüftungsanlage auf bedarfsgeführte Regelung umstellen, sparen beim Lüftungs-Ventilator oft mehr als 50 Prozent der Stromkosten. Ist bereits eine bedarfsgeführte Lüftung in Betrieb, kann diese mit dem patentierten Regelungs-Algorithmus Climotion weiter optimiert werden. Dies bietet zusätzliche Vorteile:

 

 

  • Gleichmäßige Verteilung der zugeführten Luft durch langsame, ungerichtete Strömung
  • Mehr Komfort für den Raumnutzer ohne Temperaturschichtungen, Zugluft und Kälteinseln
  • Zusätzliche Energieeinsparung: 10 bis 30 %

Fördermöglichkeiten

KfW Kredit 276 „Energieeffizient bauen und sanieren“:

  • Ab 1 % effektivem Zinssatz
  • Bis 50 Euro Tilgungszuschuss pro m2 für Einzelmaßnahmen
  • Voraussetzung: Technisches Energiemanagement und Messstellenkonzept werden implementiert und erreichen mindestens Gebäudeautomationsklasse B (nach DIN V 18599).
  • Mehr Infos auf der Website der KfW.

Referenzen

Das Starlight-Express-Theater wurde 2010 als Musicaltheater mit der höchsten Besucherzahl weltweit ausgezeichnet. Auch die Lüftungsanlage des Hauses ist rekordverdächtig: Mit einem Raumvolumen von 24.000 Kubikmetern ist sie das größte Projekt in der nördlichen Hälfte Deutschlands, das mit Climotion ausgestattet ist. Gemeinsam mit einer DDC4000 senkt es den Energieverbrauch und steigert den Komfort für die Besucher.


Optimierung von Beleuchtung und Verschattung

Optimierung von Beleuchtung und Verschattung mit Kieback&Peter

Der Letzte macht das Licht aus? Muss er nicht. Durch moderne Technik geht das auch automatisch – etwa über Raumregler und Sensoren oder durch zentrale Steuerung. Der Vorteil: Räume werden nur bei Anwesenheit beleuchtet. Und die Lamellen der Jalousien folgen dem Stand der Sonne. Das reduziert vor allem an heißen Tagen die Kühllast.

Produkte

Räume nur dann beleuchten, wenn sie genutzt werden. Die neuen Lichtsteuergeräte LCC-L und Jalousiesteuergeräte SCC-L sind für die Montage in Zwischendecken und aufgestelzten Fußböden geeignet. Für die individuelle Raumnutzung stehen auch graphische Touchbediengeräte zur Verfügung. Jalousiesteuerung senkt die Kühllast in Räumen und Lichtsteuerung reduziert den Stromverbrauch.

 

 


Die einzelnen Module und Ihre Einsparpotentiale:

  • 35-50 % mit Konstantlichtregelung (Sensoren zur Erfassung der Raumhelligkeit und Anwesenheit mit dimmbaren Beleuchtungsaktoren.)
  • 10-13 % mit Lamellennachführung (Anpassung des Winkels der Lamellen an den Stand der Sonne.)

Maximales Einsparpotential ergibt sich durch eine Kombination. So sind Bedarfsreduzierungen auf fast ein Drittel möglich! Alle Angaben in Bezug auf das EnEV-Referenzgebäude mit Klasse C.Quelle: LonMark Deutschland

 

Fördermöglichkeiten

Bei Einsatz von intelligenter Technik zur Optimierung von Beleuchtung und Verschattung gibt es folgende Fördermöglichkeiten:

KfW Kredit 276 „Energieeffizient bauen und sanieren“:

  • Ab 1% effektivem Zinssatz
  • Bis 50 Euro Tilgungszuschuss pro m2 für Einzelmaßnahmen
  • Voraussetzung: Technisches Energiemanagement und Messstellenkonzept werden implementiert und erreichen mindestens Gebäudeautomationsklasse B (nach DIN V 18599).
  • Mehr Infos auf der Website der KfW.

Referenzen

Das Gebäude Quart 4 der Dekra Firmenzentrale erfüllt neueste Standards für nachhaltiges Bauen gemäß der VDI-Richtlinie 3813 und entspricht der höchsten GA-Effizienzklasse „A“ nach EN 15232. 75 Raumregler regeln Beleuchtung, Heizung, Lüftung und Verschattung in den Raumzonen. Raumbedien-Module ermöglichen die individuelle Anpassung durch die Mitarbeiter. Die integrierte Konstantlichtregelung stellt über einen Multisensor im Raum Helligkeit und Präsenz fest.




Fragen Sie uns einfach!

Mit weltweit 1.400 Mitarbeitern und 31 Niederlassungen in Deutschland zählt Kieback&Peter zu den führenden Anbietern für effiziente Gebäudeautomation. Nutzen Sie die Expertise unserer Ingenieure und Techniker oder fordern Sie unser Infomaterial an – natürlich kostenlos!

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