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Details Software Energiemanagement

Projektierung

Die Datenbank der Software Energiemanagement ist flexibel projektierbar. Es können für Liegenschaften mit mehreren Gebäuden, für einzelne Gebäude, für Gebäudeteile, für einzelne Räume oder für Anlagen Daten der verschiedenen Verbrauchsmedien erfasst und verarbeitet werden.

Automatische Datenerfassung

Datenerfassung

Die Datenerfassung und -übergabe in die Datenbank des Energiemanagements erfolgt automatisch aus Datenquellen wie Zählern, Automationszentralen oder  Gebäudemanagementsystemen.

Eine herstellerneutrale OPC -Schnittstelle erlaubt die Datenübertragung aus beliebigen OPC DA-Servern.

Weitere Möglichkeiten der Datenübergabe sind PDA oder Smartphone, Daten in Microsoft Excel und das Q-AMR Funksystem. Auch eine Handeingabe ist möglich.

Verbrauchsberechung

Das Energiemanagement kann die Verbräuche für reale und virtuelle Verbraucher berechnen.

Reale Verbraucher sind z. B. die Zähler für einzelne Etagen eines Gebäudes. Hat das Gesamtgebäude keinen eigenen zentralen Zähler, sondern wird sein Verbrauch aus der Summe der realen Verbraucher gebildet, ist es ein virtueller Verbraucher. Umgekehrt können auch die einzelnen Etagen eines Gebäudes mit zentralem Zähler als virtuelle Verbraucher dargestellt werden, sowohl statisch mit festgelegten Faktoren oder auch prozentual mit dynamischen Gewichtungen.

Witterungsbereinigung

Die im Energiemanagement integrierte Funktion Witterungsbereinigung erleichtert den Vergleich von Verbrauchsdaten mit anderen Verbrauchsdaten, Einflüsse durch unterschiedliche Witterungsbedingungen an unterschiedlichen Standorten oder in verschiedenen Jahren werden herausgerechnet. Das System unterstützt zudem die eigene Berechnung von Gradtagszahlen und Heizgradtagen.

Bildung von Kennwerten

Bildung von Kennwerten

Um Bezugsgrößen für Vergleiche herzustellen, kann das Energiemanagement verschiedene Verbrauchs-, Kosten- und Emissionskennwerte bilden. Beispiele sind kWh/m²a oder €/ m²a.

Die Kennwerte basieren in der Regel auf vollständigen Jahren. Nicht vollständige Jahre können zeitlich bereinigt werden.

Vergleich von Kennwerten/Benchmarking

Das Energiemanagement kann die Verbrauchskennwerte des eigenen Gebäudes mit Kennwerten von Gebäuden gleichen Nutzungstyps vergleichen. Dafür muss das Gebäude einem Nutzungstypen zugeordnet werden. Dieses Benchmarking zeigt die Verbrauchskennwerte des eigenen Gebäudes im Vergleich mit anderen Gebäuden oder Zielgrößen auf.

Berechnung von Emissionsmengen

Das Energiemanagement berechnet auf Basis einer integrierten Energieträger-Datenbank  Emissionsmengen für CO2, SO2, NOx und Feinstaub.

Funktion Mietermodell

Funktion Mietermodell

Das Mietermodell ist ein eigener Funktionsbereich des Energiemanagements. Es dient zur Verwaltung von Mietverhältnissen und ihrer Verbräuche. Das Mietermodell ermöglicht jederzeit eine Übersicht über die Mietverhältnisse und genaue Verbrauchs- und Kostenauswertungen für jeden Mieter und Mietbereich.

Analyse und Auswertung

Das Energiemanagement bietet viele nützliche Tools zur Analyse und Anwertung der Daten. Die Verbräuche und Kosten werden tabellarisch und/oder grafisch dargestellt. Zur Visualisierung stehen dem Nutzer verschiedene Charttypen wie Balken, Torte oder Tacho, und Darstellungsformen wie 2D, 3D, gestapelt, etc. zur Verfügung.

In den Darstellungen des Energiemanagements können auch verschiedene Datenserien vergleichend dargestellt werden, zum Beispiel die Verbräuche in verschiedenen Jahren.

Die Software Energiemanagement ermöglicht auch die Darstellung des Verbrauchs auf unterschiedlichen Objektebenen. Mit „Drill-Down“ kann sich der Nutzer durch die unterschiedlichen Objektebenen bewegen und so die Verbrauchsverhältnisse und ihre gegenseitigen Abhängigkeiten erkennen.

Die Auswertung der Kennwert-Performance über die Darstellungsform Tacho ermöglicht ein Benchmark der eigener Kennwerte mit Vergleichskennwerten sowie die Darstellung der eigenen Performance durch Darstellung der eigenen Kennwertentwicklung. Verschiedene Performanceindikatoren können zu einem Dashboard zusammengestellt werden, das alle wichtigen Kennwerte enthält.

Durch die Visualisierung werden Auffälligkeiten und Abhängigkeiten einfach erkennbar.

Mit einer Kopierfunktion stehen die Auswertungen auch für Anwendungen außerhalb des Energiemanagements zur Verfügung (z.B. als Grafik in MS Word oder als Werte in MS Excel).

Generierung von Berichten

Berichte

Das Energiemanagement enthält vorbereitete Berichtsformate (Systemberichte) für typische Auswertungen und Darstellungen.

Beispielhafte Inhalte der Systemberichte sind Messdaten (Trend, Tabelle), Verbräuche (für Objekte, Kostenstellen, Mieter), Zählerstandslisten für Mieterabrechnung, Kennwerte (Verbrauch, Kosten), Lastauswertung.

Außerdem kann der Nutzer, der Kenntnisse im Umgang mit Berichtsdesignern hat, mit Hilfe eines integrierten Berichtsdesigners eigene, selbst gestaltete Berichtsvarianten erstellen (Nutzerberichte).

Die Berichte enthalten ein austauschbares Kundenlogo. Das Format ist immer DIN A4. Die Berichte können ausgedruckt und in verschiedene Dateiformate exportiert werden.

Das Energiemanagement ermöglicht eine automatisierte Verteilung der Berichte an verschiedene Empfänger. Zeiten und Dateiformate sind frei wählbar. Zur Übermittlung stehen E-Mail und die Speicherung auf Netzlaufwerken zur Verfügung.

Beispielhafte Berichte als PDF

  • Darstellung mehrerer Messpunktverläufe
  • Darstellung mehrerer Messpunktverläufe - Vergleichsdarstellung
  • Darstellung mehrerer Verbrauchsschwerpunkte - Vergleichsdarstellung
  • Darstellung mehrerer Lastverläufe
  • Verbrauchskennwerte und Kostenkennwerte
  • Verbrauchskennwerte und Kostenkennwerte - Benchmark
  • Zählerstandlisten nach Objekten
  • Verbrauch und Kosten für Objekt nach Kategorien (Diagramm)



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