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Wiesbaden – Rechenzentrum WiTCOM

Die Digitalisierung des Gebäudebestands ist eine große Herausforderung. In Wiesbaden bringt Kieback&Peter erfolgreich serielle Gebäudeautomationstechnik in die Cloud – bei laufendem Betrieb.

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Digitalisierung ist nicht nur ein Modewort. Sie ist auch deshalb in aller Munde, weil sie eine tatsächliche Herausforderung darstellt, der sich noch viele stellen müssen. Das gilt auch für die Gebäudeautomation. Wenn es daran geht, den umfangreichen Gebäudebestand zu digitalisieren, werden alle Anbieter entsprechender Lösungen mit der Aufgabe konfrontiert sein, die IT der Gebäudeautomation mit der normalen IT zusammenzuführen. Oder anders ausgedrückt: Sie müssen 20 Jahre alte serielle In­frastruktur in die Cloud bekommen.

Gebäudeleittechnik in der Cloud

Vor dieser Herausforderung stand auch Kieback&Peter, als das Hochbauamt der LHW Ende 2015 den Auftrag erteilte, eine Cloud-Server-basierte Gebäudeleittechnik im Rechenzentrum des ITK-Dienstleisters WiTCOM (Wiesbadener Informations- und Telekommunikations GmbH) aufzubauen. Dort sollten dann alle Automationsstationen der verschiedenen Gebäude und Liegenschaften aufgeschaltet werden. Die Stadt verfolgte zum einen das Ziel, durch die Vernetzung den zentralen Zugriff zu ermöglichen und damit die Basis für eine Reduzierung der Energiekosten zu schaffen. Zum anderen mussten aber auch Anbindungen von seriellen (P90) Controllern per Modem in IP-basierte Lösungen überführt werden, einfach weil analoge bzw. ISDN-basierte Anschlüsse verschwinden. Ältere, nicht netzwerkfähige Automationsstationen sollen durch DDC4000-Technik von Kieback&Peter ersetzt werden.

Lösung für verschiedenste Technologien

Das Hochbauamt der LHW betreibt eine Vielzahl an Liegenschaften, darunter Schulen, Kindergärten und Dienstgebäude. Die technische Infrastruktur war über einen langen Zeitraum gewachsen und bestand deshalb aus einer Vielzahl verschiedenster Geräte und Technologien. Auch die Migration benötigt Zeit: Die Umstellung auf eine VPN-Infrastruktur ist in Wiesbaden nur über einen Zeitraum von mehreren Jahren möglich und
ist noch nicht abgeschlossen. So sollen 2017 rund 80 Gebäude integriert werden. Bis zum Abschluss der Modernisierung müssen die noch bestehenden seriellen Anlagen weiter betrieben werden können. Dafür werden die seriellen Modem-Verbindungen über einen Kieback&Peter GLT-Bedienplatz auf Ethernet-IP umgesetzt und per Etherlink ins WiTCOM-Rechenzentrum weitergeleitet. Dort ist das Gebäudeleitsystem virtualisiert. Dadurch verfügt das Hochbauamt der LHW jetzt über sichere und beliebig skalierbare virtualisierte Gebäudeleittechnik im Hoch-Verfügbarkeits-Modus (HA), auch bereits für die serielle Infrastruk­tur. Und Kieback&Peter über noch mehr Erfahrung im Erstellen und Umsetzen von geeigneten Migrationskonzepten.

Kurz & knapp

  • Cloud-Server-basierte Gebäudeleittechnik im Rechenzentrum des ITK-Dienstleisters WiTCOM
  • Bestehende serielle Anlagen können weiter betrieben werden
  • Serielle Weiterleitung der Modemverbindung über Ethernet-IP zur virtualisierten GLT im Rechenzentrum


Niederlassung Rhein-Main

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