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Qanteon vereint erstmals Gebäudeleittechnik mit Energiemanagement nach ISO 50001. Das ermöglicht es den Betreibern, alle Energieverbräuche zentral zu überwachen und Änderungen direkt durchzuführen. Dabei freuen sie sich nicht nur über die Arbeitsersparnis. Die Software überzeugt zudem mit einem einzigartigen Nutzererlebnis. Dieses wurde nun mit dem Publikumspreis des UX Design Awards ausgezeichnet.

Qanteon gewinnt UX Design Award 2016

Die Software Qanteon ist mit dem Publikumspreis des UX Design Award 2016 ausgezeichnet worden. Die neue Gebäude- und Energiemanagement-Software von Kieback&Peter hat sich in der Publikums- abstimmung gegen 45 Nominierte aus elf Ländern durchgesetzt. Der UX Design Award zeichnet Produkte, digitale Lösungen und Services mit herausragendem Design und Benutzererlebnis aus.

„Mit Qanteon haben wir eine komplett neue Produktgattung geschaffen“, erläutert Björn Brecht, der bei Kieback&Peter den Bereich Building Management Systems leitet. Die Software kombiniert zum ersten Mal Energie- und Gebäudemanagement in einem System und schlägt damit die Brücke zwischen Controlling und Technik. Die Herausforderung für die Software-Entwickler bestand darin, die Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen in einem einfachen und intuitiven Design zu verschmelzen. Dies ist Kieback&Peter mit Qanteon offensichtlich gelungen – das Nutzererlebnis hat Kunden und Publikum überzeugt. „Wir haben Qanteon exakt auf die Bedürfnisse der User zugeschnitten. Nun bedanken sie sich mit dem Publikumspreis. Das ist doch ein fairer Deal“, freut sich Björn Brecht.

Für die Gestaltung der Benutzeroberflächen hat Kieback&Peter die erfahrenen Berater der macio GmbH an Bord geholt. Die Experten für User Experience (UX) haben entscheidend zum Erfolg von Qanteon beigetragen und die gemeinsam entwickelte Software bei dem Award eingereicht. Der jährlich vergebene UX Design Award wird vom Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) ausgelobt und zählt zu den renommiertesten deutschen Designpreisen. Er honoriert ein ganzheitliches Design, das den Nutzer in den Mittelpunkt stellt. Eine hochkarätig besetzte Jury, der in diesem Jahr unter anderem Chefdesigner Gerhard Nüssler (Siemens Hausgeräte) sowie die Professoren Birgit Weller (HTW Berlin) und Manfred Thüring (TU Berlin) angehörten, nominiert im Vorfeld aus einer Vielzahl von Einreichungen 50 Kandidaten für die Endausscheidung. Der Publikumspreis wird in einer mehrwöchigen Online-Abstimmung ermittelt. Dieser Wahl stellten sich 2016 46 der ursprünglich 50 Wettbewerber.






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